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Absatz bei Amazon
Bei Online-Handelsplattform Amazon sei die Absatzprognose für das Kindle Fire sei für dieses Jahr von 12,7 auf 14,9 Mio. Einheiten erhöht worden.
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Internetkonzern im Wandel: Google dreht an der Musikbox
[02/2012] NEW YORK (dpa-AFX) - Google will laut US-Zeitungsberichten ins Geschäft mit Unterhaltungselektronik einsteigen. Der Internet-Konzern entwickle eine Musikanlage, mit der man drahtlos verschiedene Räume beschallen könne, berichtete das "Wall Street Journal" in der Nacht zum Freitag. Der "New York Times" zufolge könnte es mit der Zeit auch um andere Medieninhalte gehen. Das Gerät mit dem Betriebssystem Android solle im Laufe des Jahres auf den Markt kommen und unter dem Google-Markennamen verkauft werden. Google hoffe, das Geschäft mit vernetzter Heimelektronik mit günstigen Preisen den Markt zu erweitern. Prototypen einer Android-Musikanlage sollen getestet werden und das Betriebssystem soll in Haushaltsgeräten zum Einsatz kommen. Ein Google-Unterhaltungssystem würde eine Lücke im Angebot des Internet Konzerns schließen und zugleich den Wettbewerb mit Rivalen wie Apple , Microsoft und Amazon verschärfen. Die Songs könnten aus Googles eigenem Musikdienst kommen. Zudem hat der Konzern große Pläne für seine Videoplattform YouTube. Mit hunderten neuen Themenkanälen wird sie gerade zu einem Wettbewerber für das klassische Fernsehen ausgebaut. Auf der Geräteseite setzte Google bisher auf Kooperationen mit etablierten Herstellern. Eine erste Auflage von Settop-Boxen mit dem Namen Google TV, die Fernsehen und Internet-Angebote verschmelzen sollten, wurde jedoch zu einem teuren Flop. Jetzt wird die Technologie eher in Fernsehgeräte von Partnern wie Sony oder Samsung integriert.
Das Geschäft mit vernetzter Musik liegt derzeit von allem bei spezialisierten Anbietern wie Sonos. Apple bietet zudem die AirPlay-Technologie an, mit der man Songs von iPhones oder iPads drahtlos auf Musikanlagen abspielen kann. Allein dieser Markt sei eigentlich zu klein, als dass sich ein Einstieg für Google lohnen würde, sagte Sonos-Mitbegründer Tom Cullen dem "Wall Street Journal". Aus Google-Kreisen hieß es dazu, man hoffe, mit günstigeren Preisen den Markt zu erweitern. Ein Google-Gerät mit direktem Zugang zum hauseigenen Online-Shop wäre auch ein Anreiz, die Musik dort herunterzuladen statt etwa beim langjährigen Musik-Marktführer Apple mit seinem iTunes-Store oder Amazon. Ein Einstieg in den Unterhaltungselektronik-Markt würde vor allem die Rivalität mit Apple verstärken: Vom iPhone-Konzern wird demnächst sein erstes Fernsehgerät erwartet, mit dem Video-Inhalte aus der iTunes-Plattform eine noch größere Verbreitung bekommen dürften. Das Know-how für das neue Gerät könnte Google schon bald im Haus haben: Das Unternehmen ist gerade dabei, den Handy-Pionier Motorola zu übernehmen, der auch ein führender Hersteller von Settop-Boxen in den USA ist.
Google macht sein Geld weiterhin vor allem mit Anzeigen im Umfeld von Internet-Suchanfragen. Schon seit Jahren arbeitet der Konzern an neuen Erlösquellen, besonders zielstrebig seit Page im vergangenen April an die Konzernspitze zurückkehrte. Mit Google+ macht der Konzern dem weltgrößten Sozialen Netzwerk Facebook Konkurrenz. Zuletzt brachte Google Treffer aus Google+ verstärkt in die Suchergebnisse ein, was für Kritik in der Internet-Branche sorgte./so/DP/tw
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Microsoft stellt 'Office Live' für kleine Unternehmen ein
[01/2012] Lt. dpa Nachrichtendienst München stellt der Internet-Gigant Microsoft den Büroverwaltungsdienst "Office Live Small Business" für Selbstständige und kleine Unternehmen zum 1. Mai ein. Kunden könnten zunächst alternativ für ein halbes Jahr kostenlos den Dienst "Office 365" nutzen, teilte Microsoft am Mittwoch mit. Die Einstellung des Dienstes erfolge aufgrund von Kundenwünschen, hieß es. Viele kleine Unternehmen würden professionellere Werkzeuge bevorzugen, wie es sie unter Office 365 gibt. Der Dienst biete zusätzlich Onlineversionen für die wichtigsten Office-Werkzeuge, professionelle E-Mail-Verwaltung, einfachere Zusammenarbeit und bessere Mobilfunktionen. An einen Umstieg interessierte Kunden sollten sich bis zum 30. April für das Angebot registrieren, teilte Microsoft mit. Im Netz stellt Microsoft einen Leitfaden für die Umstellung bereit. E-Mail-Konten und Websites von Kunden, die ihr Abo bis dahin nicht umstellen, werden deaktiviert und gelöscht.
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Deutsche Lufthansa [01-2012] Das Geschäft der Lufthansa werde im neuen Jahr – wie für alle europäischen Fluggesellschaften schwierig - die Lufthansa sei allerdings der defensivste unter den Netzwerk-Carriern lt. einer Studie. Es könnte eine "Flucht in Qualität" einsetzen. Der geplante Verkauf von British Midland (BMI) signalisiere unterdessen die willkommene Rückbesinnung auf Profitabilität. Trotz der Weiterführung der Flottenerneuerung dürften die freien Barmittel steigen. Trotz des recht schwierigen Marktumfeldes sei Lufthansa ein solides Investments in der Branche, das sich durch eine gute Marktpositionierung, eine gute und belastbare Ergebnisstruktur sowie einen starken Cashflow und Finanzierungsprofil aufweisen. Diese Kriterien erfülle die Fluggesellschaft.
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Yahoo lässt sich seinen neuen Chef
[01-2012] Scott Thompson 27 Mio Dollar kosten. Der Ex-PayPal-Manager erhält dieses Jahr eine Mio Dollar Gehalt plus Bonus von maximal zwei Mio und einem Ausgleich von 1,5 Mio. Den Großteil seines Gehalts machen Aktien im Wert von 22,5 Mio aus. sueddeutsche.de
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ProSieben kooperiert mit Sony online Entertainment
[01/2012] Der TV-Konzern ProSiebenSat.1 Media setzt auf die Vermarktung bekannter Onlinespiele und kooperiert dafür mit Sony Online Entertainment. Wie das Unternehmen am Dienstag in München mitteilte, sicherte sich die Sendergruppe die europaweiten Exklusivlizenzen von acht Online-Spielen.
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RTL Group holt Ex-Chef von ProSiebenSat1 in Vorstand
[12/2011] Die RTL Group hat den ehemaligen Chef der ProSiebenSat.1 Media AG, Guillaume de Posch, in ihren Vorstand berufen. Das teilte die Tochter des Gütersloher Medienkonzerns Bertelsmann am Dienstag in Luxemburg mit. Als Chief Operating Officer sei der 53-Jährige vom 1. Januar an für die Unternehmensstrategie zuständig. Außerdem zeichne der Belgier für das Radio- und Fernsehgeschäft der RTL Group in den Niederlanden und Belgien sowie das Radiogeschäft in Frankreich verantwortlich. Seine Position sei eine "Schlüsselfunktion für die Expansion des Unternehmens", kommentierte RTL-Chef Gerhard Zeiler laut einer Mitteilung.
De Posch kehrt mit dem Wechsel zu dem Unternehmen zurück, bei dem er 1993 seine Karriere in der Medienbranche begonnen hatte. Bei ProSiebenSat1 war er von 2004 bis 2008 Vorstandschef. Der Vorstand der RTL Group zählt mit dem erfahrenen Manager nun neben Vorstandschef Zeiler drei weitere Mitglieder.
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